Mein Leben: Das Leben eines (nicht ganz normalen) TeenagersWillkommen auf meinem Blog
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Aussprache mit Maria

Hi,
es ist endlich vorbei. Heute habe ich mich mit Maria ausgesprochen und jetzt vertraue ich ihr bedingungslos. Dieser Gedankensprung ist für dich sicher schwer nachzuvollziehen, aber sie hat mich einfach überzeugt und ich bin sicher, dass es keine Hybnose oder so was war. Ich meine, ein Teil von mir hat es ja immer gewusst und es ist ja klar, dass ich nach allem, was ich erlebt habe, nicht mehr jedem so ohne weiteres vertraue. Ach ja, was sie ist? Sie ist eine weiße Magierin, was auch ihre unheimlichen Kräfte erklärt und sie hat mir versichert, dass sie auf meinher Seite steht und dass sie, hätte sie mir schaden wollen, das längst gekonnt hätte. Naja, eigentlich weiß ich ja selbst nicht, warum ich ihr das alles glaube, aber ich glaube es nun mal und sollte ich mich irren und sie will mir wirklich schaden, könnte ich sowieso nichts dagegen tun. Aber ich weiß einfach, dass ich mich nicht irre. Was ich allerdings schrecklich finde ist, dass sie nach unserer Aussprache gegangen ist und ich sie nun bestimmt nie wieder sehen werde. Ich meine, der Kampf gegen Geister und Dämonen ist ja nicht mehr und nicht weniger, als ihr Beruf oder vielleicht auch ihre Berufung und ich denke das ist auch der einzige Grund, aus dem sie mich aufgesucht hat. Bei mir ist das aber anders. Ich vermisse sie schon jetzt. Sie war der einzige Mensch, gut vielleicht mit Ausnahme meiner Mutter, die mir vertraut und an das Gute in mir geglaubt hat und dieses Gefühl wird mir fehlen. Mein Gott, ich bemerke erst jetzt, wo ich sie wahrscheinlich niemals wieder sehen werde, was sie mir bedeutet hat, oder bedeutet haben könnte, wenn ich ihr nur die Chance dazu gegeben hätte. Sie hat so viel für mich getan und mir so sehr geholfen. Ich werde das alles schmerzlich vermissen. Gut, meine Mutter vertraut mir inzwischen auch, aber sie hat immer noch an dem Schock zu knabbern und könnte selbst Hilfe gebrauchen. Naja, ich bin also wieder alleine; allein mit mir und diesem Blog, das für mich die einzige Möglichkeit ist, meine Gefühle irgendwo rauszulassen. Naja, Pappier ist geduldig, Computer auch und du kannst ja jederzeit, wenn es dir zu viel wird, diese Seite schließen und dich schöneren Dingen widmen. Mein Gott, wie ich dieses sorglose Leben vermisse. Aber naja, ich will ja nicht in Selbstmitleid versinken, also höre ich jetzt lieber mal auf. Wenn es etwas neues gibt, melde ich mich auf jeden Fall wieder.
23.1.07 21:38


Fortsetzung

Hi,
da ich eben so abrupt abgebrochen habe, wollte ich nur noch einmal schreiben, dass es mir gut geht und meine panische Reaktion nicht nötig war, ich meine, sie weiß doch, wenn sie meine Gedanken liest sowieso, was ich die ganze Zeit hier tue. Mein Gott, diese Frau wird mir immer unheimlicher, ich glaube, ich habe langsam wirklich Angst vor ihr. Gut, lach mich von mir aus aus, das tue ich ja teilweise selbst, aber ich sage dir eins: Wenn du erlebt hättest, was ich erlebt habe, würdest du auch keinem Menschen mehr so ohne weiteres vertrauen, vor allem nicht, wenn er ist, wie Maria. Naja, aber vielleicht, hoffentlich, wahrscheinlich, naja, ich weiß auch nicht, ist meine Angst ja auch unbegründet. Naja, und da bei meinen Gedanken, die ich hier aufschreibe, sowieso nichts interessantes mehr herauskommen wird, denke ich, dass ich hier für heute genug rumgelabert habe. Wenn es irgendwann mal etwas neues gibt und diese Neuigkeit so ausfällt, dass ich noch in der Lage bin, darüber zu schreiben, dann melde ich mich wieder.
22.1.07 21:14


Eine nachdenkliche Zeit (Wer ist Maria?)

Hi,
in der letzten Zeit ist nichts besonderes passiert, außer, dass Maria mir noch unheimlicher geworden ist, denn obwohl sie mir gesagt hat, sie würde alle meine Fragen beantworten, hat sie es bis jetzt noch nicht getan und ich werde das Gefühl nicht los, dass sie vielleicht doch auf der dunklen Seite stehen könnte. Ich meine, es wäre doch möglich, dass sie auf der dunklen Seite steht und einfach eine Feindin der Vampire ist, oder so? Hätte ich z. B. Jenny wirklich vernichten müssen? Ja, ich habe es getan, aber nur, weil mir in diesem Moment nicht klar war, was ich damit tat und, weil ich Marias Leben retten wollte. Aber war das wirklich richtig von mir? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ab dem Augenblick, als sie meine Klasse beeinflusste, mein Vertrauen in sie mehr und mehr zusammenbrach. Wenn sie auf der guten Seite steht, warum beantwortet sie dann nicht einfach meine Fragen? Warum weicht sie mir immer, wenn ich sie danach frage, nur aus und sagt mir, ich würde noch früh genug alles erfahren? Andererseits hat sie mich vor einem schrecklichen Schicksal bewahrt und meiner Lehrerin das Leben gerettet. Sollte ich ihr nach allem, was sie für mich getan hat, nicht bedingungslos vertrauen und ihr glauben, wenn sie sagt, dass es keine andere Möglichkeit gab? Aber denke ich das jetzt gerade wirklich und aus freien Stücken? Kann es nicht sein, dass sie mich, ohne das ich es wirklich gemerkt habe, dazu gebracht hat, so zu denken? Kann es nicht sein, dass sie mir den Teil eingepflanzt hat, der sie noch immer für eine Beschützerin hält? Ich weiß einfach nicht, was ich denken soll und ich hoffe inständig, dass du, der du dies jetzt liest, niemals in eine solche Situation geraten wirst. Das schlimmste an der ganzen Sache ist ja, dass ich nicht weiß, wie ich reagieren soll. Was z. B. soll ich tun, wenn ich bemerke, dass ich wirklich von ihr beeinflusst werde? Ich fühle mich einfach so hilflos. Mein Gott, Maria kann doch meine Gedanken lesen. Also, wenn sie auf der guten Seite steht, warum reagiert sie nicht endlich auf meine Gefühle ihrgegenüber? Ich verstehe das alles nicht mehr. Gut, eigentlich sollte ja klar sein, dass Maria, wenn sie mich, obwohl sie weiß, was ich fühle, so über ihre Absichten im Unklaren lässt, eigentlich gar nicht auf meiner Seite stehen kann, aber irgendwie kann ich es nicht glauben, oder besser gesagt, ich will es einfach nicht wahrhaben. Wir haben doch so viel erlebt und uns gegenseitig das Leben gerettet. Ich kann einfach nicht glauben, dass sie das alles nur getan hat um… Sorry, kann nicht mehr weiterschreiben, schritte auf der Treppe. Könnte Maria sein. Sie soll das hier nicht sehehnn.
22.1.07 20:49


Ein anstrengender Tag mit all seinen Höhen und Tiefen

Hi,
wie der heutige Tag im großen und Ganzen gelaufen ist, kann ich noch nicht genau sagen, denn heute ist sehr viel passiert, aber vielleicht, und das ist einer der Hauptgründe, warum ich dies hier schon heute schreibe und nicht bis morgen oder so damit warte, wird es mir ja nach diesem Blogeintrag etwas klarer. Naja, bis zur großen Pause verlief mein Schultag für meine Verhältnisse normal, aber dann fragte mich auf dem Schulhof Jenny, die ja durch meinen Bruder auch zum Vampir geworden war, ob ich ihr helfen könne, wieder ein ganz normaler Mensch zu werden. Natürlich sagte ich zu. Ich hatte ja keine Ahnung, dass Jenny unsere alte Freundschaft eiskalt ausnutzte, um mich auf ihre Seite zu ziehen. Naja, wir gingen dann zu meinem alten Baumhaus und sie brachte mich dazu, von mir und meiner momentanen Situation zu erzählen. Natürlich vertraute ich ihr alles an, auch, dass mich nun alle für verrückt und gefährlich hielten, und sie nutzte scharmlos meine angestaute Trauer, Wut, und Hilflosigkeit, um mich dazu zu bringen, mich an meinen Mitschülern rächen zu wollen. Ich kehrte in die Shule zurück und hätte sofort eine meiner Mitschülerinnen gebissen, wenn meine Englischlehrerin, Frau Koch, nicht gewusst hätte, was ich war und mich aufgehalten hätte, was sie allerdings selbst beinahe das Leben kostete. Ich habe gekämpft, sowohl mit ihr, als auch mit mir selbst, denn eigentlich hatte sie mit meinem Rachefeldzug ja nichts zu tun und deshalb wollte ich sie nicht beißen, aber der Vampir in mir gewann. Mein Gott, ich habe es getan und ich hätte ein weiteres Menschenleben auf dem gewissen gehabt, wenn Maria nicht aufgetaucht wäre. Wer sie wirklich ist, weiß ich immer noch nicht, aber sie besitzt übernatürliche Kräfte. Auch Vampire sind normalerweise sehr viel Stärker als gewöhnliche Menschen, was die Überraschung für mich komplett machte, denn sie zerrte mich einfach weg und, naja, ich denke sie bannte oder hybnotisierte mich irgendwie, denn während sie sich um meine Lehrerin kümmerte, konnte ich nur da stehen, ohne mich zu rühren. Ich glaube, ich habe mich in meinem Leben noch nie so hilflos gefühlt, wie in diesem Augenblick. Einerseits fürchtete ich um mein Leben, denn diese Frau kämpfte offensichtlich gegen die Vampire, aber andererseits hoffte ich schon fast, dass sie dem ganzen hier und jetzt ein Ende bereiten würde. Ich wollte einfach nicht mehr und mir war klar, dass etwas passieren musste, wenn ich nicht noch ein paar mehr Menschen anfallen wollte, wenn ich mich gerade einmal nicht unter Kontrolle hätte. Maria machte dem ganzen ein Ende, wenn auch auf eine ganz andere Weise, als ich mir vorgestellt hatte. Nachdem sie mit Frau Koch fertig war, fürte sie mich hinaus, wo ich zu meinem Schrecken feststellen musste, dass meine Mutter auch da war und alles mit angesehen hatte, stellte sich mir vor und gab mir ein sonderbares Amulett, mit dem ich den Vampir in mir bannen konnte. Viel Zeit zum Aufatmen hatte ich allerdings nicht, denn kaum hatte Maria mir das Amulett gegeben, als Jenny auftauchte und sie angriff. Durch die Heilaktion bei Frau koch hatte sie viel Kraft verloren, sodass sie nicht mehr in der Lage war, den Angriff abzuwehren und gebissen worden wäre, hätte ich nicht eingegriffen. Ich schaffte es, sie zurückzureißen, konnte sie aber kaum halten. Ich wusste nicht was ich tun sollte und hätte Maria mir nicht gesagt, was zu tun war, hätte ich trotzdem nichts machen können. Naja, sie hat es mir nicht wirklich gesagt, es war eher eine Art Telepatie, aber naja, jedenfalls sollte ich Jenny mit dem Amulett berühren. Dass ich sie dadurch endgültig töten würde, wusste ich nicht und wahrscheinlich hätte ich es nicht getan, wenn ich gewusst hätte, was passiert, aber vielleicht ist es besser so. Ich meine, sie ist ein Vampir und hätte vermutlich noch mehr Menschen zu Vampiren gemacht, aber warum musste gerade ich sie töten, Herrgott nochmal? Maria wurde daraufhin bewusstlos und dann kam die Aussprache mit meiner Mutter. Nach allem was passiert war, hätte ich erwartet, dass sie schockiert und ängstlich reagieren würde und dass sie mich jetzt auch, wenn nicht für verrückt, bestenfalls noch für gefährlich halten würde, doch sie vertraute mir. Sie wusste, was ich war und was ich getan hatte, aber sie wusste auch von dem Amulett und sie glaubte an Maria und ihre Fähigkeiten. Also vertraute sie mir. Du kannst dir nicht vorstellen, was für ein wunderbares Gefühl es ist, nach so viel Verachtung, Hass und Angst, wirkliches Vertrauen zu spühren. Ein paar Augenblicke lang genoss ich einfach nur dieses wunderbare Gefühl, doch leider blieb mir auch dazu nicht sehr viel Zeit, denn Maria wachte auf. Dank meiner übermenschlichen Kräfte, die ihr Amulett von dem Vampir in mir getrennt hatte, erhohlte sie sich schnell. Dann gingen wir wieder zurück in die Klasse, um noch einmal nach Frau Koch zu sehen und Maria tat etwas, das mein Vertrauen, das ich anfangs in sie hatte, fast zerstörte. Sie zwang Frau Koch und der restlichen Klasse ihren Willen auf. Mein Gott, es war so unheimlich. Sie sah ihnen nur in die Augen und befahl ihnen, zu vergessen, was passiert war. Und sie taten es, aber nicht aus freiem Willen, sondern, weil sie sie dazu gezwungen hatte. Mein Gott, es fällt ihr so leicht, Menschen zu beeinflussen und sie tun zu lassen, was sie will. Auf dem Flur habe ich sie dann zur Rede gestellt. Sie sagte mir, dass es keine andere Möglichkeit gab und irgendwie stimmt das ja auch, aber es ist trotzdem etwas unheimliches an dieser Frau. Sie war sehr geschwächt, sodass wir sie erst einmal mit zu uns genommen haben, damit sie sich etwas erholen kann und außerdem, um meine Frage zu beantworten, wer oder was sie ist, denn bis sie mir das nicht erklärt hat, werde ich ihr nie ganz vertrauen können. Naja, ich denke im großen und Ganzen ist dieser Tag ganz positiv gelaufen, denn es ist ja Gott sei Dank niemand zu Schaden gekommen, aber ich denke, an Jennys endgültigem Tod werde ich noch eine Weile zu Knacken haben.
16.1.07 21:56


Überstanden

Hi,
mein Gott, ich bin so erleichtert, denn ich habe es überstanden und kein weiterer Mensch musste dafür zu Schaden kommen. Die Konfrontation war in der ersten großen Pause, denn ich war total fertig, weil meine Mitschüler alles dafür getan haben, mir das Leben zur Hölle zu machen. Ich war also so in Gedanken, dass ich gar nicht merkte, als die Stunde zu Ende war. Ich war also die letzte, die noch im Klassenraum war, allein mit Frau Koch, meiner Englischlehrerin. Naja, und dann ist Alex auch schon aufgetaucht. Er wollte, dass ich ihm die Lehrerin opferte, doch ich habe mich geweigert, denn ich hatte durchschaut, dass er uns niemals so einfach in Ruhe lassen würde, nur weil ich tat, was er sagte. Er war natürlich total wütend, weil ich seine Absichten erkannt hatte. Dann hat er den Vampir in mir wieder geweckt, doch ich konnte ihn, kurz bevor ich auch noch sie gebissen hätte, wieder zurückdrängen. Ich kann es immer noch nicht richtig fassen, aber ich glaube, ich habe Alex durch meine Aktion so beeindruckt, dass er uns nun in Ruhe lässt. Na gut, er sprach nur von mir und allen, die mir nahe stehen, aber vielleicht ist er ja wirklich zur Vernunft gekommen und ernährt sich jetzt von Tieren oder so. Wo Alex jetzt ist, weiß ich nicht, aber ich hoffe, dass er keinem Menschen mehr schadet. Ich weiß ja, dass dies wahrscheinlich eine sehr trügerische Hoffnung ist, aber mein Gott, die Hoffnung stirbt zuletzt und was bleibt mir noch anderes, als diese Hoffnung? Aber naja, was geschieht, geschieht und wenn es da ist, werde ich versuchen müssen, das Beste daraus zu machen.
8.1.07 21:21


Ein schrecklicher Geburtstag

Hi,
erst mal sorry, dass ich nicht eher schreiben konnte, aber es ist einfach zu viel passiert gestern. Aber ich sollte von Anfangan erzählen. Also, der Geburtstag war am Anfang total toll und ihc habe überhaupt nicht mehr An Alex und so gedacht, aber mitten in der Feier tauchte plötzlich A'lex auf. Ja, er ist zurück gekommen und hat meine einzige und beste Freundin Jenny umgebracht. Ich wollte ihr ja noch helfen, aber ich konnte nichts tun. Ich war vor Schreck total versteinert. Aber das schlimmste kommt noch. Alex hat mir ein Ultimatum gestellt. Er sagte, wenn ich wollte, dass er mich in Ruhe ließe, sollte ich ihm den nächsten Menschen opfern, der mit mir allein ist. Dann ist er zusammen mit Jenny verschwunden. Kurze Zeit später ist dann auch die Polizei gekommen. Die konnten allerdings auch nichts mehr tun, denn es wusste ja keiner, wohin Alex mit Jenny verschwunden war. Jetzt sitze ich schon den ganzen Tag lang in meinem verschlossenen Zimmer, damit ich auch bloß nicht mit jemandem allein bin, aber ich denke, dass wird sich auf kurz oder lang nicht vermeiden lassen, denn wenn ich morgen immer noch nicht aus meinem Zimmer kommen würde, um zur Schule zu gehen, würden meine Eltern die Tür eben aufbrechen. Also muss ich versuchen, auch in der Schule immer in der Nähe von Menschenansammlungen zu bleiben oder ganz allein zu sein. Naja, und in der Schule erwartet mich auch so schon der reinste Horror, denn alle denken, dass ich meinen Bruder umgebracht habe, was ja auch wahr ist und behandeln mich auch dementsprechend. Nun, wo Jenny auch noch verschwunden ist, werden sie mich wahrscheinlich für komplett verrückt und gefährlich halten. Mehr gibt es für heute nicht zu sagen, aber wenn ich den morgigen Tag physisch und psychisch überstehe, melde ich mich auf jeden Fall wieder.
7.1.07 20:38


Ein fast glücklicher Tag

HI,
morgen ist mein Geburtstag und ich stecke mitten in den Vorbereitungen für eine Große Feier. Ich bin fast glücklich, denn das lenkt mich von meinen anderen Problemen, z. B. dem Tod von alex, ab. Auch bin ich guter Dinge, weil wahrscheinlich morgen mein erster wirklich glücklicher Tag sein wird. Allerdings gehen mir Alex' Worte nicht aus dem Kopf. Er sagte, er würde wiederkommen. Aber warum sollte er das denn ausgerechnet Morgen machen, ich meine, er ist ja bis jetzt auch noch nicht zurückgekehrt. Naja, vielleicht habe ich mir das auch alles nur eingebildet. Immerhin habe ich in letzter Zeit genug schreckliches erlebt, um dies zu rechtfertigen. Oder sollte er vielleicht gerade weil ich morgen Geburtstag habe, genau an diesem Tag wieder auftauchen? Naja, jedenfalls ist der heutige Tag seit ca. 11 Monaten mein glücklichster Tag überhaupt und wenn alles glatt geht, wird der morgige Tag noch glücklicher werden.
5.1.07 20:38





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